Friesenheims U15-Mädchen landen Dreifach-Erfolg bei Landesmeisterschaft

Friesenheim/Zweibrücken / Novemer 2025

20251117 SWBei den Südwestdeutschen Meisterschaften im Degenfechten haben Friesenheims U15-Mädchen Gold, Silber und Bronze gewonnen. Auch die Mannschaften der TSG überzeugten bei den Titelkämpfen in Zweibrücken.

Mit einem Start-Ziel-Sieg sicherte sich Nikola Maria D’Onghia im Feld der U15 den Landesmeister-Titel. Bereits nach der Vorrunde war die Fechterin der TSG Friesenheim auf Platz eins gesetzt und verteidigte diesen bis zum Schluss. In der Direktausscheidung besiegte sie zunächst Eliana Schneider vom TV Homburg mit 15:12, anschließend Agrima Pandey von der TG Mainz-Gonsenheim mit 15:9, ehe sie sich im Finale 15:12 gegen ihre Mannschaftskameradin Maya Ehret durchsetzte, die Silber gewann. Lena Münstermann komplettierte das Top-Ergebnis durch den Gewinn der Bronzemedaille, sodass das Friesenheimer Trio alle drei Podestplätze für sich beanspruchte.

Bei den Jungs konnte Gabriel Debeauvais eine weitere Bronzemedaille holen. Er kämpfte sich bis ins Halbfinale vor, unterlag dann aber dem späteren Titelträger Marc Jäger vom Heidelberger Fechtclub. Weitere gute Platzierungen erreichten Benedikt Ziegler mit Rang fünf, Silas Hermann mit Platz sieben und Damon Herring, der Position elf erreichte. Die Mannschaftskämpfte wurden von den beiden Friesenheimer Mixed-Teams dominiert. Am Ende des Tages setzten sich Gabriel Debeauvais, Lena Münstermann und Maya Ehret als Team Friesenheim 1 im vereinsinternen Duell gegen Friesenheim 2 mit Nikola D’Onghia, Silas Herrmann und Benedikt Ziegler 45:34 durch.

Bei den Seniors konnte Emma Oberthür mit dem Gewinn der Silbermedaille überzeugen. Die 17-Jährige hatte sich durch Siege gegen Anna-Helena Schallert (Fechtzentrum Maxdorf) mit 15:9, Marilena Podgorsek (HC Bad Dürkheim) mit 15:7 und Sarah Durmus (Mannheimer FC) mit 15:14 bis in das Finale vorgekämpft. Die Heidelbergerin Carolin Breitwieser erwies sich dann aber als zu stark und gewann klar 15:5 gegen Friesenheims Top-Talent. MarkHerring kam im hochkarätig besetzten Feld der Seniors-Herren auf Rang 36. dpla