FVF_header_neu.jpg
  • Zum Inhalt wechseln
  • Direkt zur Hauptnavigation und Anmeldung
  • Direkt zu den zusätzlichen Informationen

Nav Ansichtssuche

Navigation

  • Home
  • Aktuelles
  • Förderverein
  • Turniere
  • Sponsoren
  • Impressum
  • Datenschutz

Suchen

Aktuelle Seite: Startseite

TSV Speyer und CE Sud dominieren Mini-Eulen-Turnie

  • Drucken

Nachwuchsfechter der TSG Friesenheim mit vier Medaillen vorne dabei

Friesenheim / 24.-25.Januar 2026

20260124 Mini EulenBeim vereinseigenen „Mini-Eulen-Turnier“ im Florett- und Degenfechten reichte es für die Athletinnen und Athleten der ausrichtenden TSG Friesenheim dieses Jahr für vier Medaillen. Im Vorjahr hatte es noch sechs Mal Edelmetall für die Eulen gegeben. Bei der diesjährigen Ausgabe waren die Fechterinnen und Fechter des TSV Speyer sowie des luxemburgischen Clubs CE Sud mit je drei Goldmedaillen besonders erfolgreich.

„Mit über 150 Teilnehmern ist und bleibt das Mini-Eulen-Turnier ein wichtiger Anlaufpunkt für junge Fechterinnen und Fechter – und das weit über die Grenzen unseres Verbandes Südwest“, so Sabine Neudecker, Abteilungsleiterin Fechten der TSG Friesenheim. Sportler von mehr als 20 verschiedenen Vereinen waren dieses Jahr in vier Altersklassen von U9-U15 gemeldet. Zusätzlich legten 30 Kinder mit Erfolg ihre Turnierreifeprüfung ab, die kurz vor Beginn der Wettkämpfe stattgefunden hat, darunter auch die vier Nachwuchsfechter Lilly Sauer, Eric Schweiger, Maximilian Stobbe und Theodor Zeeden von der TSG.

Im starken Feld der U15-Mädchen setzte sich Teresa Cuccureddu vom CE Sud durch. Sie gewann das Finale gegen Joséphine Martinez vom CE Luxembourg mit 15:12. Zuvor hatte sie Lokalmatadorin Nikola Maria D’Onghia 15:9 geschlagen, die sich über Bronze freute. Die zweite Friesenheimerin im Feld, Lena Münstermann, verpasste das Podium nach einer hauchdünnen 14:15-Niederlage gegen Abbie Dietz vom Fechtzentrum Maxdorf und wurde Sechste. TSG-Titelfavoritin Maya Ehret war verletzungsbedingt nicht am Start. Bei den U15-Jungs musste sich Vorjahressieger Silas Herrmann von der TSG Friesenheim diesmal mit Bronze zufriedengeben, nachdem er im Halbfinale 12:15 gegen den späteren Gesamtsieger Neil Schmit vom CE Nordstadt verlor. Damon Herring erreichte ebenfalls die Finalrunde und wurde Achter. Benedikt Ziegler und Gabriel Debeauvais kamen auf die Plätze 12 und 14.

Bei den U13-Mädchen belegte Mirja Herrmann mit Rang sechs die beste Friesenheimer Platzierung. Den Gesamtsieg holte Paula Widmaier vom Fechtzentrum Maxdorf. Andreas Wongla vom luxemburgischen Fechtclub Wormer gewann bei den U13-Jungs. In dieser Altersklasse waren keine Starter aus Friesenheim gemeldet. Einen weiteren Sieg für den CE Sud gab es im gemischten Feld der U11. Hier setzte sich Ivan Semianystyi an die Spitze. Bestes Mädchen war Zoia Efremkina vom SV Böblingen. Die ebenfalls gemischte U9-Wertung gewann Ulysse Courtois vom Fechtzentrum Maxdorf vor Yves Dörner von der TG Frankenthal. Bester Friesenheimer war Theodor Zeeden auf Rang drei. Eric Schweiger landete direkt dahinter auf dem vierten Rang. Lilly Sauer holte als zweitbestes Mädchen die Silbermedaille.

In den Florett-Wettbewerben dominierten zwei Brüder aus Speyer das Geschehen. Artem Fiedotov gewann sowohl in der U13 als auch in der U15 und war seinen Konkurrenten dabei klar überlegen. Selbst in der deutlich stärker besetzten U15 musste er in keinem Gefecht der Direktausscheidung auf 15 Treffer mehr als sieben Gegentreffer hinnehmen. Sein jüngerer Bruder holte sich den Titel in der U9. Lediglich Marth Frieder vom SV Esslingen verhinderte mit seinem Sieg in der Altersklasse U11, dass bei den Florett-Jungs alle Titel an den TSV Speyer gingen. Bei den Florett-Mädchen der U15 setzte sich Lara Hensen von der TSG Kaiserslautern durch. In der U13 gewann Annabel Walbeck vom Dürener FC. Zoe Tupa vom Wiesbadener FC holte den Titel in der U11. In den Florett-Wettbewerben waren keine Friesenheimer Fechter am Start. dpla

Maya Ehret mit guter Platzierung bei Allstar-Cup

  • Drucken

Friesenheim/Leipzig / Januar 2025

202601 EhretDegenfechterin Maya Ehret von der TSG Friesenheim ist der Start ins neue Fecht-Jahr gelungen. Beim Allstar-Cup in Leipzig, einem wichtigen Qualifikationsturnier des Deutschen Fechter-Bundes, erreichte sie Rang 19 unter 86 Starterinnen der Altersklasse U15. Sie sammelte damit wichtige Ranglistenpunkte.

Mit vier Siegen aus sechs Gefechten beendete Maya Ehret die Vorrunde erfolgreich. In der Zwischenrunde holte sie zwei Siege aus vier Gefechten. An Position 34 gesetzt, ging es in die unvollständige 128er-Direktausscheidung. Dank eines Freiloses erreichte sie direkt die Runde der letzten 64 und traf dort auf Jialu Zhong vom SV Waldkirch, die sie 15:11 besiegte. Anschließend unterlag sie hauchdünn der späteren Zweitplatzierten Klara Drummer vom FC Oelsnitz 13:15.

Da im neuen Modus des Allstar-Cups alle Plätze ausgefochten wurden, war nach der Niederlage noch nicht Schluss. Maya gewann drei ihrer vier Platzierungsgefechte klar und arbeitete sich auf Rang 19 vor. Damit holte sie sechs Punkte für die Deutsche Rangliste und steht dort auf einem respektablen 16. Rang. Die Landesrangliste Südwest führt sie weiter mit enormem Vorsprung an.

Ehrets Vereinskollegin Lena Münstermann kam auf Platz 72. Sie scheiterte im ersten Gefecht der Direktausscheidung knapp 9:10 an Ciara Sophie Gross vom FC Leipzig. Gabriel Debeauvais erging es gleichermaßen. Er musste sich im ersten K.o.-Gefecht Justus Weede von Sportfechten Laim mit 8:15 geschlagen geben. dpla

Maya Ehret wird Rheinland-Pfalz-Meisterin

  • Drucken

Fecht-Talent der TSG Friesenheim gewinnt offene Landesmeisterschaft

Friesenheim/Bad Kreuznach / Dezember 2025

2025 12 RHPMaya Ehret von der TSG Friesenheim hat am Wochenende die Rheinland-Pfalz-Meisterschaft der Altersklasse U17 im Degenfechten gewonnen. Dabei steigerte sie sich im Verlauf des Turniers und gewann schlussendlich souverän den Titel. In der Vorrunde musste Ehret noch zwei Niederlagen hinnehmen. Ihr erstes K.o.-Gefecht endete mit einem knappen 15:13-Erfolg gegen Agrima Pandey von der TG Mainz-Gonsenheim. Anschließend fand sie immer besser ihren Rhythmus. Erst setzte sie sich klar 15:8 gegen Mannschaftskameradin Nikola Maria D’Onghia 15:8 durch. Ihrer Finalgegnerin Jule Scheffe (Mainz-Gonsenheim) ließ sie mit 15:7 keine Chance. Den dritten Platz teilten sich die anderen beiden TSG-Fechterinnen Nikola D’Onghia und Lena Münstermann. Letztere war im Halbfinale 7:13 gegen Scheffe ausgeschieden. Eine weitere Bronzemedaille gewann Silas Herrmann bei den U17-Jungs. Nach einem 15:10-Erfolg im Viertelfinale gegen Julius Lenz (Fechtzentrum Maxdorf) unterlag er dessen Mannschaftskameraden Leo Strohschein klar mit 3:15. Gabriel Debeauvais verpasste nach einer 14:15-Niederlage im Viertelfinale knapp das Treppchen. Er musste sich Remo Meisberger vom ATSV Saarbrücken geschlagen geben. dpla

Silber für Silas Herrmann bei Heimturnier

  • Drucken

Ed. Krapp Gedächtnisturnier: Nachwuchsfechter der TSG Friesenheim mit starker Vorstellung

Friesenheim / November 2025

20251124
Mit einer überraschend starken Vorstellung hat Silas Herrmann beim vereinseigenen Eduard-Krapp-Gedächtnisturnier der TSG Friesenheim die Silbermedaille errungen. Es sollte an diesem Wochenende aber auch das einzige Edelmetall für die Eulen bleiben.

Sieben Fechterinnen und Fechter der TSG Friesenheim waren in der Altersklasse U17 am Start, darunter auch Nikola Maria D’Onghia und Maya Ehret, die zuletzt bei den Südwestdeutschen Meisterschaften auf dem Treppchen gestanden hatten. Beide verpassten diesmal knapp den Einzug ins Halbfinale. Maya Ehret schied hauchdünn 14:15 gegen die Mannheimerin Sarah Durmus aus, Nikola D’Onghia unterlag Eliana Schneider vom TV Homburg mit 12:15. Am Ende reichte es für die Plätze fünf und sieben. Die dritte TSG-Starterin, Emilia Benz, beendete das Turnier auf Rang 13.

Bei den Jungs erreichten Benedikt Ziegler und Damon Herring die Plätze elf und zwölf. Gabriel Debeauvais schaffte es als Sechster bis in die Finalrunde. Die beste Platzierung holte Silas Herrmann. Er besiegte nach einer fehlerfreien Vorrunde Niclas Laub vom TV Homburg 15:7 und anschließend dessen Mannschaftskameraden Leif Grüntjes 15:11. Im Finale musste er sich dem ein Jahr älteren Philipp Plötz vom Mannheimer FC 9:15 geschlagen geben, konnte aber stolz die einzige Medaille der TSG-Jugend an diesem Wochenende präsentieren.

In den Florett-Wettbewerben waren keine Friesenheimer Fechter am Start. Gesamtsieger im Feld der Mixed-U17 wurde Julius Greule vom TSV Calw, gefolgt von Nike Hanrath vom CTG Koblenz, die damit auch Gold bei den Mädchen gewann. Die „Seniors“-Wertung des Anatoliy-Dubyago-Gedächtnisturniers (ehemals „Pfalzlöwe) gewannen Svenja Voigt vom VT Zweibrücken sowie Florian Ferizi von der TG Frankenthal. Beim Mixed-Mannschaftsturnier der „Seniors“-Degenfechter konnte sich das Heidelberger Duo Aran Namek und Michael Burkardt mit insgesamt 16 Siegen durchsetzen. dpla

Bettina Fichtel erreicht WM-Finalrunde

  • Drucken

Friesenheim / Dubai / November 2025

Mit Bettina Fichtel und S20251120 Bettina Fichtel Sonja Tippeltonja Tippelt waren in diesem Jahr gleich zwei Fechterinnen der TSG Friesenheim für die Weltmeisterschaft der Veteranen qualifiziert. 2023 konnte Sonja Tippelt mit der deutschen Mannschaft WM-Gold gewinnen. 2024 hatte sich Bettina Fichtel diesen Traum erfüllt. Bei der diesjährigen WM in Bahrain reichte es jedoch für keine von beiden zu Edelmetall.

Dabei sah anfangs alles richtig gut aus. Die Degenspezialistinnen der TSG Friesenheim gingen bei den Titelkämpfen von Beginn an konzentriert ans Werk und gewannen jeweils fünf aus sechs Duellen der Vorrunde. Tippelt zog an Position sieben gesetzt in die Direktausscheidung ein, Fichtel lag auf Rang 14. Nach zwei Siegen im K.o. schied Sonja Tippelt in der Runde der letzten 32 aus. Sie musste eine bittere 9:10-Niederlage gegen die Schweizerin Corinne Fleury hinnehmen und beendete das Turnier auf einem guten 18. Platz.

Bettina Fichtel ließ in drei aufeinander folgenden Gefechten keiner ihrer Gegnerinnen eine Chance. Erst setzte sie sich 10:3 gegen die Kanadierin Marie-Claire Belanger durch, anschließend 10:1 gegen Agnieszka Stanczyk aus Polen und schließlich 10:7 gegen Carole Charroy aus Frankreich. Es musste schon die zukünftige Weltmeisterin kommen, um diesen beeindruckenden Lauf zu stoppen. Die US-Amerikanerin Kristin Foellmer ging mit 10:7 als Siegerin von der Planche und sicherte sich anschließend den WM-Titel. Für Bettina Fichtel reichte es am Ende knapp nicht für Edelmetall – sie musste sich mit Rang sieben begnügen, nachdem sie bereits vor einem Jahr in der Finalrunde als Achte ausgeschieden war.

Auch mit der deutschen Mannschaft klappte es dieses Jahr nicht mit einem Platz auf dem Treppchen. Nach einem klaren 45:28-Auftaktsieg gegen Kasachstan unterlag Deutschland der Schweiz. Fast aussichtslos mit 15 Treffern Rückstand lag das deutsche Team nach sechs von neun Gefechten zurück, kämpfte sich dann nochmal bis auf vier heran. Bettina Fichtel kam im letzten Duell aber nicht über ein 7:7 hinaus und konnte die 41:45-Niederlage nicht mehr verhindern. Bei den anschließenden Siegen über Österreich (45:39) und die unter neutraler Flagge startenden Russinnen (45:37) zeigte das Team Moral und konnte auf Platz fünf erhobenen Hauptes die Heimreise antreten. dpla

Seite 3 von 17

  • Start
  • Zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • Weiter
  • Ende

Zusätzliche Informationen

Termine

A. Dubyago Gedächtnisturnier ( früher Pfalzlöwe )
Samstag , 21.11.2026
08.00 Uhr -
Günter-Braun-Sporthalle, Eschenbachstraße 85, 67063 Ludwigshafen

Ed. Krapp Gedächtnis-Turnier
Samstag , 21.11.2026
08.00 Uhr - 00:00 Uhr
Günter-Braun-Sporthalle, Eschenbachstraße 85, 67063 Ludwigshafen

Eulenturnier
Samstag , 21.11.2026
09.00 Uhr - 16:00 Uhr
Günter-Braun-Sporthalle, Eschenbachstraße 85, 67063 Ludwigshafen

Ganzen Kalender ansehen
Instagramm

Aktuelle Planche

Aktuelle Planche

Sponsoren

Sparkasse_neu
Wieland
Seburger
Weidenbach
Sax
Wiedmann
Sportbund Pfalz
Innofence