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Bettina Fichtel wird Deutsche Meisterin im Degenfechten

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Friesenheims Veteraninnen feiern Erfolge in Mainz

Friesenheim/Mainz April/2026

Mit einer fast schon unheimlichen Dominanz hat sich Bettina Fichtel von der TSG Friesenheim den Titel bei den Deutschen Meisterschaften der Veteraninnen in der Altersklasse 60 gesichert. Die Sportdozentin marschierte regelrecht durch das Turnier und ließ keiner ihrer Gegnerinnen auch nur den Hauch einer Chance.

Mit fünf Siegen aus fünf Vorrundengefechten und einem Trefferindex von +15 gab Bettina Fichtel vom Start weg den Ton an. Nach einem Freilos im 32er-K.o. besiegte sie zunächst Renate Ulm vom TV Augsburg mit 15:4. Anschließend deklassierte sie Halka Tuschen (Osnabrück) glatt 15:0. Auch das Finale war eine klare Angelegenheit: Gegen die Heidelbergerin und frisch gebackene Einzel- und Mannschafts-Weltmeisterin Carolin Marheineke gewann Fichtel klar 15:6 und holte sich damit den DM-Titel.

In der AK50 verpasste Renate Alles nur knapp eine Medaille. In der Finalrunde der letzten Acht unterlag sie Gesche Riemers vom ETV Hamburg hauchdünn 5:6 nach Zeitablauf. Ihr fünfter Platz unter 31 Starterinnen ist dennoch als großer Erfolg zu bewerten, nachdem Alles aufgrund von anhaltenden Rückenproblemen seit 2022 kein größeres Turnier mehr bestritten hatte. Sonja Tippelt erreichte in derselben Altersklasse Rang 13. Sie war im Achtelfinale ebenfalls an Reimers gescheitert. dpla

Fechter der TSG Friesenheim erfolgreich bei Mainzer Stadtmeisterschaften

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Nachwuchs sticht bei Qualifikationsturnier

Friesenheim/Mainz April/2026

LMainzer Stadtmeisterschaftenena Münstermann hat die Mainzer Stadtmeisterschaften in der Altersklasse U15 gewonnen. Für die Fechterinnen und Fechter der TSG Friesenheim war dies die einzige Goldmedaille von den insgesamt acht, die sie holten. Es hätten zwei goldene mehr werden können, doch eine Fechterin aus den Niederlanden hatte etwas dagegen.

Mit ihrem Sieg sicherte sich Lena Münstermann wichtige Ranglistenpunkte und schob sich bis auf Position drei im Südwesten vor. Die Nachwuchsfechterin der TSG hatte in Mainz alle Gefechte der Vorrunde gewonnen. In der Direktausscheidung konnte sie sich gegen Nika Jacobs 15:13 und Janna Oberkircher (beide TG Mainz-Gonsenheim) mit 15:12 durchsetzen, ehe sie Finalgegnerin Abbie Dietz vom Fechtzentrum Maxdorf 15:8 besiegte.

In der U17 holte Maya Ehret Bronze, nachdem sie erst im Halbfinale der späteren Gesamtsiegerin Franka Oberkircher 12:15 unterlegen war. Nikola Maria D’Onghia kam auf Rang acht. Weitere gute Platzierungen gab es in der U20. Emma Oberthür und Maya Ehret waren beide auf Goldkurs, doch die Niederländerin Veronique Kocken vom SV Scaramouche machte die Pläne der TSG-Mädchen zunichte. Im Halbfinale schaltete sie erst Emma 15:9 aus, im Finale setzte sie sich 15:10 gegen Maya durch. So blieb es bei Silber für Maya Ehret und Bronze für Emma Oberthür. Als eine der jüngsten Teilnehmerinnen im Feld erreichte Lena Münstermann die Finalrunde und kam auf einen respektablen sechsten Rang. Emilia Benz beendete das Turnier auf Position neun.

Bei den altersoffenen „Seniors“ war es erneut Kocken, die Friesenheimer Gold verhinderte. Emma Oberthür hatte sich nach einem starken Lauf der 32er-Direktausscheidung bis ins Finale vorgekämpft, fand aber auch im zweiten Anlauf kein Rezept gegen die Niederländerin und unterlag 8:15. In der U13 der Mädchen landeten Mirja Herrmann und Nellie Sauer auf den Rängen zehn und zwölf.

Drei Mal Edelmetall holten zudem die TSG-Jungs. Silber und Bronze gewannen Jonah Abreu Tovar und Moritz Ehret in der U11. Silas Herrmann erreichte in der U17 den dritten Platz. Er war im Halbfinale knapp gegen Jakob Heckeler vom SV Böblingen ausgeschieden. Benedikt Ziegler und Damon Herring kamen zudem auf die Plätze elf und zwölf. In der U20 verpassten Silas Herrmann und Benedikt Ziegler mit den Plätzen fünf und acht jeweils knapp das Podium. dpla

Im Team überzeugend, im Einzel mit Luft nach oben

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Fecht-Nachwuchs der TSG Friesenheim bei Offenen Südwestmeisterschaften

Friesenheim/Mainz / Februar 2026

Bei den Offenen Südwestmeisterschaften im Fechten der Altersklassen U9 bis U17 in Mainz-Gonsenheim konnte der Nachwuchs der TSG Friesenheim insbesondere in den Mannschaftskämpfen überzeugen. Bei den Einzelergebnissen war hingegen noch Luft nach oben.

In der U17 gab es lediglich eine Medaille für die TSG. Maya Ehret gewann unter 18 Starterinnen Silber. Dieser Erfolg ist umso höher zu bewerten, als dass Maya noch in der U15 ficht. Nervenstark hatte sie sich im Halbfinale 15:14 gegen Anna-Helena Schallert vom Fechtzentrum Maxdorf durchgesetzt. Jedoch musste sie im Finale der drei Jahre älteren Amelia Betz vom TV Dillenburg den Sieg überlassen. Die ebenfalls noch in der U15 startberechtigte Nikola Maria D’Onghia verpasste nach einer knappen 13:15-Niederlage das Podium und erreichte einen guten sechsten Rang. Lena Münstermann und Emilia Benz kamen auf die Plätze elf und zwölf. Bei den U17-Jungs schaffte es lediglich Silas Herrmann in die Finalrunde. Er beendete die Meisterschaften auf Position acht. Gabriel Debeauvais, Damon Herring und Benedikt Ziegler schieden jeweils nach ihrem ersten Gefecht in der Direktausscheidung aus.

In der U13 verpasste Mirja Herrmann nach einer knappen 6:7-Niederlage nach Zeitablauf das Halbfinale. Sie schloss das Turnier auf Rang fünf ab. Direkt hinter ihr landete Nellie Sauer. Bei den ganz Kleinen gab es Gold für Lilly Sauer und Silber für Theodor Zeeden in der U9. Bronze holte sich Jonah Arturo Abreu Tovar in der U11. Maximilian Stobbe und Moritz Ehret landeten hier auf den Plätzen fünf bzw. sechs.

Optimal lief es bei den Mannschaftskämpfen, bei denen die beiden Mixed-Teams der TSG Gold und Bronze holten. Im Halbfinale mussten TSG I und TSG II gegeneinander antreten, und erwartungsgemäß setzte sich die erste Mannschaft durch. Die zweite mit Emilia Benz, Lena Münstermannn, Benedikt Ziegler und Damon Herring zeigte große Moral und setzte sich im Gefecht um Platz drei gegen Ausrichter Mainz-Gonsenheim 45:33 durch. Auch die erste Mannschaft mit Silas Herrmann, Gabriel Debeauvais, Nikola D’Onghia und Maya Ehret war siegreich und gewann das Finale gegen den TV Dillenburg mit gleichem Ergebnis. dpla

TSG-Damen auf Erfolgskurs

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Februar 2026

Zeitgleich zur TSG-Jugend waren Friesenheims Veteraninnen im Einsatz. Beim DFB-Qualifikationsturnier „Wappen von Hamburg“ zeigte sich Bettina Fichtel in der AK60 in bestechender Form und gewann das Turnier vor der frisch gebackenen Mannschaftsweltmeisterin Carolin Marheineke vom Heidelberger Fechtclub. Ebenfalls mit einem Top-Ergebnis konnte Sonja Tippelt in der AK50 aufwarten: Sie holte Silber, nachdem sie im Finale knapp gegen Julia Ehlermann vom SV Waldkirch verloren hatte. Renate Alles gab nach monatelanger Verletzungspause ihr Comeback auf nationalem Parkett und schaffte es auf einen respektablen achten Platz.

Einen weiteren Erfolg konnten die Damen im Deutschlandpokal verbuchen. Fichtel, Tippelt und Alles gingen mit Nachwuchsfechterin Lena Münstermann gegen den Wiesbadener FC ins Rennen. Den anfänglichen 2:4-Rückstand konnte das Team rasch in eine Drei-Treffer-Führung drehen und zog anschließend gnadenlos davon. Mit 45:27 setzten sich die Eulen am Ende durch und erreichten die zweite Pokalrunde. dpla

Maya Ehret landet Sensations-Coup

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Fecht-Talent der TSG Friesenheim gewinnt Mannschaftsgold bei europäischem Top-Turnier

Friesenheim/Espoo / Januar 2026

20260101 Maya EhretDegenfechterin Maya Ehret von der TSG Friesenheim hat am vergangenen Wochenende beim EFC U14 Circuit in der zweitgrößten Stadt Finnlands Espoo überraschend Mannschaftsgold gewonnen. Auch im Einzel zeigte sie eine starke Leistung und erreichte Rang elf.

46 Fechterinnen aus elf Nationen waren bei dem europäischen Top-Turnier am Start. Maya Ehret legte gut los und gewann vier ihrer fünf Vorrunden-Gefechte, ihre einzige Niederlage war mit 4:5 äußerst knapp. Für die unvollständige 64er-Direktausscheidung bekam sie ein Freilos und traf im ersten 32er-K.o. auf Christina Yu (Großbritannien). Maya Ehret setzte sich 15:10 durch, verletzte sich jedoch leicht und konnte im anschließenden Gefecht in der Runde der letzten 16 gegen Elizabeth Lunden aus Estland nicht mehr ihre volle Leistung abrufen. Mit 12:15 unterlag sie Lunden und beendete das Einzel auf einem sehr guten elften Platz.

Erholt ging es einen Tag später in die Team-Wettkämpfe. Neben Maya Ehret war auch Deutschlands beste U14-Fechterin, Klara Drummer vom Fechtclub Oelsnitz, gemeldet, die auch das Einzel am Vortag gewonnen hatte. Die beiden formten mit Jingxuan Han aus China und Hannah Cheng aus Taipeh eine Mannschaft und gingen aufgrund der guten Einzel-Platzierungen an Rang zwei gesetzt in die Direktausscheidung. Zum Auftakt schlugen sie Estland 1 souverän 45:33. Im Halbfinale ließen sie Schweden mit 45:40 hinter sich.

Das Finale gegen Estland 5 stand an, und diese Team-Bezeichnung mag nach einer schwächeren Mannschaft klingen, doch es war die Zusammenkunft der drei im Einzel bestplatzierten Fechterinnen Estlands, zwei davon hatten sogar eine Medaille geholt. Davon unbeeindruckt, ging das Team um Maya Ehret früh in Führung und baute den Abstand bis zum Stand von 30:21 weiter aus. Estland 5 stemmte sich gegen die drohende Niederlage und holte auf. Doch Schlussfechterin Drummer brachte den Vorsprung zum 45:43-Sieg über die Zeit. „Unglaublich, ich bin extra für dieses Turnier von meiner Schule beurlaubt worden“, sagte Maya Ehret nach dem Finale. „Mein Klassenlehrer meinte, ich sollte doch eine Medaille mitbringen. Dass es dann aber Gold werden würde, hätte ich nie gedacht“. dpla

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